Aussagen

Getestet und für gut befunden

Zufriedene Benutzer

Andre Brauns, Apothekenmanager, CMU Saint-Pierre

Nach Einführung des O2COMFORT-Messgeräts auf einem Campus unserer Klinik verzeichneten wir einen deutlichen Rückgang des Sauerstoffverbrauchs. Das hat uns überzeugt, die Oxypoint-Technologie auch auf dem anderen Campus einzusetzen.

Andre Brauns
Apothekenmanager
CHU Saint-Pierre Bruxelles
Magali Nys - Oberschwester Chirurgie RZ Tienen

Wie praktisch, dass das Ventil des Messgeräts im Komfortmodus ohne Weiteres offenbleiben kann. Wird ein Patient vom Versorgungsassistenten zur Untersuchung abgeholt, schließt das Gerät das Ventil automatisch. Entsprechend strömt kein Sauerstoff aus.

Magali Nys
Stationsleitung Chirurgie
RZ Heilig Hart Tienen
Marniek Janssens -Techniker Sint-Vincentius Deinze

Durch die Fortbildung hat jeder sofort die nötigen Handgriffe gelernt. Das System ist leicht zu handhaben, und falls gelegentlich doch einmal ein Problem auftritt, wird mir sofort geholfen.

Marniek Janssens
Techniker
AZ Sint-Vincentius Deinze
Yves Mentens - Pneumologe AZ St-Elisabeth Herentals

Ich bin sehr zufrieden mit dem O2COMFORT-Durchflussmesser. Auf unserer Station stellen wir fest, dass der Komfortmodus dank guter Nachsorge und regelmäßigen Tipps um bis zu 60 % häufiger genutzt wird. Diese Patienten nehmen die Nasenbrille zudem seltener heraus.

Yves Mentens
Pneumologe
AZ St-Elisabeth Herentals
Lieven Hauwaerts - Stationsleitung Beatmung, Allgemeinkrankenhaus Sint-Maarten Mechelen

Ich habe den Komfortmodus selbst ausprobiert und empfinde die Behandlung als deutlich angenehmer als die herkömmliche Therapie mit kontinuierlicher Zufuhr. Wir nutzen das System auf der gesamten Station und haben erfreut festgestellt, dass bei durchschnittlich 60 % unserer Patienten erfolgreich auf den Komfortmodus umgestellt wurde.

Lieven Hauwaerts
Stationsleitung Beatmung
AZ St-Maarten Mechelen
Xavier Lefever - Oberschwester Medizin

Einer der großen Vorteile des Systems besteht darin, dass es sich automatisch abschaltet, wenn der Patient oder der Pfleger die Sauerstoffbrille abnimmt. Früher blieben die Ventile offen, wodurch viel kostbarer medizinischer Sauerstoff verschwendet wurde.  Wenn man den Patienten das Gerät gut erklärt, dann verstehen sie die langfristigen Vorteile und den höheren Komfort umso besser.

Xavier Lefever
Leiter des Pflegedienstes Allgemeinmedizin
AZ Alma Eeklo
Xavier Van Vlasselaer - Oberschwester Kardiologie HH Leuven

Unser Pflegepersonal ist sehr jung und wir sind sehr froh, dass wir die neusten Systeme einsetzen können. Unser Team begrüßt Neuentwicklungen, durch die man Energie sparen kann, die den ökologischen Fußabdruck unseres Krankenhauses verbessern und Kosten senken. Die Zusammenarbeit mit dem Oxypoint-Team war sehr angenehm: Wir haben ein dedicated protocol für unsere Station entwickelt, sie gehen auf uns ein und helfen einem gerne weiter.

Xavier Van Vlasselaer
Leiter des Pflegdienstes Kardiologie
RZ Heilig Hart Leuven
Joris Daems - Oberschwester Pneumologie Jessaziekenhuis Hasselt

Dank der Zusammenarbeit mit Oxypoint gehen wir nun bewusster mit der Sauerstofftherapie um. Wir haben nun gelernt, darauf zu achten, die Sauerstoffzufuhr bei den Patienten schneller herunterzufahren, wodurch sie das Krankenhaus schneller verlassen können.

Joris Daems
Leiter des Pflegedienstes Pneumologie
Jessa Ziekenhuis Hasselt
Hans George - Oberschwester Rehabilitation

Mehr als 50% unserer Patienten verwenden nun das System im Komfortmodus. Bei Patienten, die es schon aus der häuslichen Pflege kennen, klappt es im Allgemeinen gut. Patienten, die stark unter Krustenbildung (blutige Nasen, Kältegefühl…) leiden, empfinden den Komfortmodus als angenehmer. Oft ist der Patient kurz nach seiner Krankenhauseinweisung noch zu ängstlich; seine Sauerstoffsättigung ist niedrig und er leidet unter einem Gefühl der Atemnot. Darum beginnen wir die Therapie im kontinuierlichen Modus. Sobald der Patient etwas ruhiger wird und sich besser fühlt, wechseln wir in den Komfortmodus, dann klappt es besser. Manchmal muss man sie auch überreden, dann geht es leichter. Bei Atmung durch den Mund oder verstopfter Nase verwenden wir einfach den kontinuierlichen Modus.

Hans George
Leiter des Pflegedienstes in der Rehabilitation
Kei Oostduinkerke

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